An ancient stronghold (8th-15th centuries) on the left bank of the Warta River. The almost two-kilometer tourist and educational route stretches over 7 hectares, which Gallus Anonymous wrote about as \"The Key and the Watchtower of the Kingdom\".
Observation tower from 1935, built on the site of the Teutonic castle from the 15th century. From the hill you can see the rivers joining at its feet, the bridge on the Noteć, the village, the stronghold and the Santockie Zakole reserve, interspersed with meandering oxbow lakes.
An 11 km long trail with 16 shelters from 1937 and 1 shelter and earth fortifications from 1944. Part of the powerful German line of fortifications Wał Pomorski - Noteć Line.
Half-timbered bell tower from 1769. A half-timbered structure with a brick filling, built on a stone plinth. The bell tower is a remnant of a demolished church. Inside, there is a bell cast in Szczecin with the inscription \"Ein feste Burg ist unser Gott\".
Neo-Gothic church Saint Józef from 1857 Built on a Latin cross plan, made of brick produced in the brickyard in Murzynów. Each of the arms of the cross is finished with a stepped attic, decorated with a serrated cornice and triple windows. The temple contains the relics of Saint. Otto.
The exhibition included archaeological excavations with relics of buildings discovered in the stronghold in Santok. The showcases contain artefacts obtained during excavations.
John Paul II Promenade. A place for fun and recreation not only for the commune's residents. The main arena of the Santok Castle Days.
A cyclical, largest event in the Lubusz Voivodeship. commemorating the victorious battle of Mieszko I against Graf Wichmann. The Santok Town Days include concerts of early music bands, workshops and an old crafts fair.
The river marina is equipped with modern infrastructure and a sanitary facility. In the marina there are accommodation houses and a camping site, as well as water equipment and tourist bike rentals.
Sehenswürdigkeiten Gemeinde Rüdersdorf bei Berlin
Das Freilichtmuseum für Industriekultur bietet imposante, historische Baudenkmäler wie z. B. die Rumfordöfen, die an eine alte Ritterburg erinnern, den Seilscheibenpfeiler, die Schachtofenbatterie, das Magazingebäude mit Uhrenturm sowie Einblick in die Arbeit des Kalksteinabbaus.
Das in den Jahren 1954 bis 1956 im Stil einesclasssischen griechischen Tempels erbaute Haus war daskulturelle Zentrum für die Bergarbeiter Rüdersdorfs. Es ist eines der am besten erhaltenen DDR-Kulturhäuser und wird von den Einheimischen \"Akropolis\" genannt.
An der Sportbootanlegestelle neben dem Museumspark Rüdersdorf ist Platz für neun Boote. Strom und Wasser sind gegen Gebühr verfügbar. Für das Anlegen wird für 24 Stunden keine Gebühr erhoben.
Das Bergfest am ersten Juli-Wochenende ist nicht nur für die Rüdersdorfer Bergleute der gesellschaftliche Höhepunkt des Jahres. Der Aufzug mit Geleucht am Freitagabend unter Begleitung der Bergkappelle läutet das Bergfest ein. Es endet mit dem Berggottesdienst am Sonntag.
Jedes Jahr im August feiert der Ortsteil Rüdersdorf auf dem Gelände des Rüdersdorfer Rudervereins sein traditionelles Wasserfest. Mit Musik, Kinderprogramm und natürlich der bekannten Neptuntaufe.
Das Gebäude ist eines der ältesten Bergbau-Profanbauten Brandenburgs (1693). Die denkmalgerechte Sanierung wurde 2020 abgeschlossen. Neben einer Außenstelle des Standesamtes und Räume für Feiern beherbergt das Gebäude heute das Restaurant \"Heinitz 11\" mit Biergarten.
Der ursprünglich als Feuerwachtturm von 1938 bis 1940 errichtete quadratische Ziegelbau ist heute ein beliebter Aussichtspunkt im Ortsteil Hennickendorf. Der Blick reicht bei gutem Wetter bis Berlin.
Vom 1. Mai bis 15. September jedes Jahres hat das beliebte Hennickendorfer Strandbad mit Imbiss und Bootsverleih geöffnet. Der Zugang zum Strand und Wasser ist barrierefrei. Ein Sandstrand und ein großer Nichtschwimmerbreich laden zum Baden im Stienitzsee ein.
Die massive Saalkirche aus Feldstein wurde vermutlich im 14. oder 15. Jahrhundert auf den Grundmauern einer Wehrkirche errichtet. Im Jahr 1863 kam dann nachträglich der Backsteinturm im Westen hinzu.
Ist mit über 400 km der Hauptrundwanderweg Brandenburgs und zählt zu den attraktivsten Flachlandwanderwegen Deutschlands. Zwei attraktive Abschnitte verlaufen jeweils teilweise durch das Gemeindegebiet.